
Mia Magaloff ermittelt wieder
Mit ihrem Kriminalroman „2 Leben – 1 Tod“ - jetzt erschienen im Droste Verlag, Düsseldorf - hat die Autorin Ingrid Schmitz ein neues Genre entdeckt. Als erste Kriminalschriftstellerin überhaupt hat sie die Vermischung der realen und virtuellen Welt zum Thema gemacht. So gibt es die Serienfigur Mia Magaloff vom Niederrhein künftig virtuell real, mit eigener Identität, leben die virtuellen Figuren aus der Geschichte weiter, kann man die Schauplätze im Internet besuchen.
Zum Inhalt:
Als die Künstlerin Mia Magaloff einen Gegenstand für den Trödelmarkt bei der alten Frau Schreiber abholen will, erkennt sie, dass diese verwirrt und verwahrlost ist und dringend Hilfe benötigt. Mia versucht deren Sohn Malvin zu erreichen, aber auch mit ihm stimmt etwas nicht. Tagein tagaus befindet er sich in einer virtuellen Welt. Mia muss sich ebenfalls dort einloggen, damit sie ihm ins Gewissen reden kann und er sich endlich um seine Mutter kümmert. Doch da erfährt sie, dass ein virtueller Mord kein wirklicher ist, aber durchaus zur Wirklichkeit werden kann. Die Spur zum Mörder führt sie wieder zurück ins zweite Leben.
Auch für ihre Lesungen hat sich Ingrid Schmitz etwas einfallen lassen. Sie bietet eine multimediale Lesung mit Power-Point-Präsentation an, um dem Publikum die virtuelle Welt und den Kriminalfall schonend näher zu bringen.
Hier die Termine für die Buchpremiere in beiden Welten:
- Real Life: 03. April 2009 – 20.15 Uhr, Hotel Golden Tulip Cleve, Tichelstr. 11, 47533 Kleve, Eintritt 5 €, inkl. 1 Prosecco
- Second Life: 08. April – 21.00 Uhr, in Second Life auf Event-Island
Wer sich zur Unterhaltung lieber konventionell mit dem Buch in den Lesesessel zurückziehen möchte, kann dies natürlich auch tun. Neugierige auf das virtuelle Leben können die im Anhang geschilderten Links anklicken und sich auf Abenteuerreise begeben.
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