Wie wir ja schon von Tobias Neisecke gehört haben, finden virtuelle Welten wie Second Life immer häufiger in der Medizin Verwendung. Da die diesbezügliche Nutzung auch einleuchtend ist, freue ich mich natürlich umso mehr, solch eine Meinung von Menschen zu bekommen, die noch nicht auf meiner Expertenliste stehen. Im Journal “Verhaltenstherapien und Verhaltensmedizin” ist bezüglich der Nutzung virtueller Welten die Meinung von Mario Lehenbauer und Birgit U. Stetina zu finden.
Sie setzen sich mit dem Thema Erreichbarkeit der Patienen, Hemmschwellen und Analyse virtueller Simulationen und deren Ergebnissen auseinander.







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