This is NOT an offical website of Linden Reseach Inc. and NOT the official Second Life®. Second Life® and Linden Lab® are registered trademarks of Linden Research Inc. No infringement is intended.
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Volkswagen hat jetzt eine Augmented Reality App für das iPhone herausgebracht. Die App funktionier letztlich wie Wikitude. Mittels des Kompass und des GPS-Modus des iPhones wir Ausrichtung und Position bestimmt. Nun hält man das iPhone mit der Kamera-Funktion in eine beliebige Richtung und bekommt Entfernung und Position von VW-Händlern in der Nähe angezeigt.
Wirklich spannend finde ich die App nicht, da Sie sich nur auf VW-Händer bezieht. Interessanter wäre für mich eine Integration in Wikitude gewesen. So muss ich eine weitere App auf dem iPhone haben, die ich sehr selten nutzen würde.
Es ist gar nicht so lange her, da habe ich mich über die Berichte von Vusix und Zeiss gefreut, die eine AR- Brille realisiert haben. Ein Spielzeug ohne definierten Nutzen begeistert zwar early Adaptors wie mich, ist für den Markt nur dann sinnvoll, wenn dem Nutzer ein echter Mehrwert entsteht.
Der Gedanke, wofür man diese Brillen Nutzen kann, entführt zwar in in phantastische Sci-FI Träume, macht aber keinem die Kassen voll, so lange ihre Erfüllung auf Grund mangelnder Softwareprodukte ausbleibt.
Eine praktische Anwendung einer solchen AR-Brille ist mir heute morgen auf dem Radar erschienen.
Die Transcend Goggle, die mit dem 2010-2011 ISPO Boardsports Award ausgezeichnet wurde.
Eine Skibrille, die über eine AR-Funktion verfügt, die momentan eine GPS Funktion hat, die Position und Geschwindigkeit sowie eine Auswertungsstatistik des Trainings liefert.
Ab Oktober 2010 wollen Zeal Optics und Recon Instruments nachsetzen, und die Brille an das - na, klar – iPhone zu koppeln. Somit werden weitere Funtktionen wie Kommunikation und Videoaufzeichungen ermöglicht, ebenso sollen Skiliftauslastungen , Pistenzustände und akute Gefahren auf der Strecke abrufbar werden.
Ich bin mal gespannt, wann so eine Brille für den Straßenverkehr zugelassen wird
Die Konvergenz von Augmented Reality, Virtuellen Welten und Human-Interface-Innovationen wie Microsoft Natal für die xBox 360 in Verbindung mit dem mobilen Internet, werden unsere Welt fundamental umkrempeln.
Seit 2006 beobachten wir diese Technologien und es ist erstaunlich, wie schnell diese in die Massenmärkte Einzug erhalten. mehr »
Windsor Holden, Analyst bei Juniper Research prognostiziert für Augmented Reality fur 2014 ein Markt von 732 Millionen Dollar. Prominente Vorreiter sind Android- und iPhone-Applikationen wie Wikitude oder Layar. Aber auch Applikationen wie die folgende Anwendung im Video, zeigt, dass Augmented Reality-Anwendungen nicht nur im Bereich Gaming Sinn machen. Die nachfolgende AR-Postanwendung prüft die tatsächliche reale Päckchengröße zum Portoangebot passt. (via eduversa und consiliera)
Im Januar 2008 berichteten wir über ein Experiment der LMU mit Second Life. Ich erwarte spätestens dann einen Durchbruch für Virtuelle Welten, wenn durch die Konvergenz mit Augmented Reality neue Mehrwerte entstehen und die Anwendungen dadurch Einzug in den Alltag erhalten.
Der Spiegel-Online berichtete gestern über eine Kontaktlinse, die in der Lage ist, Bilder für das Auge darzustellen. Entwickelt wird die Innovation von einem Team um Babak Parviz von der University of Washington in Seattle. Ein Prototyp wird Ende November auf der Biomedical Circuits and Systems Conference in Peking vorgestellt.
Auf YouTube habe ich dazu folgendes Video zur Thematik gefunden:
Junaio heißt die neue iPhone-Applikation von metaio, Spezialist von AR-Anwendungen.
Mit Junaio ist es möglich, die reale Wahrnehmung mit 3D-Objekten zu überlagern und diese mit anderen Usern im Netz zu teilen. Die Client-Anwendung für das iPhone ist bereits im AppStore erhältlich und kostenfrei.
Die Autoren einer Studie des Münchner Kreises fordern das Schulfach Medienkunde. Das Fach soll Medienkompetenzen vermitteln, die unsere Gesellschaft auf den Wandel im Zuge der Internetentwicklung begleiten soll (siehe faz.net).
Dieses Fach begrüße ich und ich empfehler der Politik, dieses Fach dringend einzuführen!
Die Autoren sagen weiter voraus, dass ein Großteil der Menschen in Deutschland ab 2015 das mobile Internet nutzen werden. Allerdings ist nicht wirklich klar, wieviele Menschen den Anschluß verlieren werden und wieviel Prozent der Menschen bis 2030 tatsächlich gelernt haben, das Internet in ihrem Alltag zu integrieren.
In dem Artikel wird u.a. auch auf Augmented Reality eingegangen, nähere Konvergenzen, z.B. mit Virtuellen Welten scheinen aber doch noch in den Sternen zu stehen.
Am 3. November wurde in München der 13. Animago Award an die Firma metaio vergeben.
Ausschlaggebend war, dass metaio für die Weltpremiere des Mini Cabrios eine Kombination aus Printanzeige und einer dreidimensionalen Abbildung des Fahrzeugs per Augmented Reality ins Rennen schickte, und so in der Kathegorie "Beste interaktive Produktion" abräumte.
Das waren noch Zeiten, als beschriftete Papierzettel in Flaschen gesteckt, die gut verschlossen ins Wasser geworfen wurden, in der Hoffnung, dass irgendwer die Nachricht einmal lesen wird.
Die Web2.0 Lösung einer Flaschenpost sieht ein klein wenig anders aus, wie in dem folgenden Video gezeigt wird.
Wenn man die Molson DRY-Seite aufruft, und die entsprechende Bierflasche vor seine Webcam hält, so werden per Augmented Reality "Partybotschaften" des Herstellers übermittelt. Dabei gibt es verschiedene Botschaften auf einer Flasche, die separat über die Auswahl mit der Tastatur abgerufen werden können. Und um bei dem Ganzen noch die richtige Resonanz hervor zu rufen, gibt es eine Recordfunktion, so dass der Hardcore WEB2.0-er seine Interaktionen mit den Partybotschaften aufnehmen, und auf der Molson DRy Webseite veröffentlichen kann. Ein toller Spaß für die künftigen Alkoholiker der Digital Native Generation!
Kai Ludwig, Durchbruch des 3D-Internet bis 2020 Hallow Palmer, Virtuelles Geld für reale Chancen OMC cybwiz (Michael Lange), German Sessions auf Virtual World Best Practice in Education 2010 Kai Ludwig, Open Metaverse Currency (OMC) Die Währung in Open Simulator Andreas Mertens, Open Metaverse Currency (OMC) Die Währung in Open Simulator