This is NOT an offical website of Linden Reseach Inc. and NOT the official Second Life®. Second Life® and Linden Lab® are registered trademarks of Linden Research Inc. No infringement is intended.
Dies ist keine offizielle Webseite von Linden Reseach Inc. und nicht Second Life®. Second Life® and Linden Lab® sind registrierte Marken der Linden Research Inc. Es sind keinerlei Markenrechtsverletzungen beabsichtigt.
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Seit letztem Jahr führt ein Studententeam der Berufsakademie Weserbergland im Auftrag des Innovationsmanagements der GAD eG (Rechenzentrum der Volks- und Raiffeisenbanken) eine Studie in Second Life durch. Dabei knüpfen die Studenten an das bisherige Projekt der GAD eG an. Dieses besteht aus einer Bankfiliale mit Informationswänden, einer Videopräsentation und Beratungsplätzen. In einem weiteren Gebäude befindet sich das VR TrendForum als großer Veranstaltungsraum, in dem Vorträge und Präsentationen gehalten werden können. Es gibt außerdem einen Orientierungspfad für Neulinge, auf dem sich die Grundlagen von Second Life erlernen lassen.
Das studentische Projektteam besteht aus 14 Studenten, drei davon sind Auszubildende der GAD. Sie haben neben den bisherigen Attraktionen ein Fußball-Stadion im VR Land gebaut und veranstalten dort das Fußballturnier „FunCup“. Anhand dieses Events soll untersucht werden, inwiefern sich sog. „Sponsored Entertainment“ in virtuellen Welten lohnt und ob sich die Bekanntheit des VR Landes bzw. der Volks- und Raiffeisenbanken durch das Austragen des Wettbewerbs steigern lässt.
Der FunCup findet diesen Sonntag (28.02.2010) um 15 Uhr im VR Land statt. Interesse? Mitspieler können sich noch anmelden. Auch Zuschauer sind natürlich jederzeit willkommen!
Als Preisgeld gibt es für den ersten Platz 18.000 L$ und für den zweiten 12.000 L$.
Infos zum FunCup sowie die Anmeldung sind auf der Projekt-Website www.sl-funcup.de zu finden.
Second Life als Konferenzraum, so titelt die Headline heute auf heise.de. Als konkreten Business-Case wird der TÜV Nord-Case erwähnt. In diesem Business-Case werden die Kosten für Schulungen reduziert. Je nach Anzahl der Teilnehmer geht es um bis zu vier- bis fünfstellige Euro-Beträge.
Nachtrag
Habe eben im Presseportal noch folgene PM fom iX-Magazin gesehen.
Herbert Kloiber von der Tele München Gruppe setzt auf 3D, so heute im Interview mit der FAZ.NET.
Zugegebenermaßen hat auch mich AVATAR - Aufbruch nach Pandora - vom Hocker gerissen, trotzdem muss ich dem künftigen "Erfolg" von 3D im Kino wegen dem passiven Opfer-Effekt bei hoher Immersion wiederholt widersprechen.
Ich frage mich deshalb, wie wohl eine Konvergenz zwischen 3D-Kino und virtuellen Welten aussieht !?
Trotz allem interessant, dass die Bedeutung von 3D-Technik offenbar auch im Kino-Biz zunimmt.
... obwohl der Film ja nur "in 2D" vermarkted wird Wie über diese Trailer:
Was des einen Krise, ist des anderen Baugrund...
...mal ganz lapidar ausgerückt, wenn man sich die Wirtschaftsbereiche anguckt, die sich trotz der allgemeinen Miesepeterstimmung, fröhlich entwickeln.
Eine Branche ist die Spielindustrie, die aber nicht nur im Bereich der Unterhaltung, sondern auch immer mehr in dem Bereich Serious Games tätig wird.
Wie eine von der MFG Baden-Württemberg in Auftrag gegebene Studie zur Games-Branche zeigt, besteht auch hier ein großes Interesse an Vernetzung und Austausch untereinander. In regelmäßigen Abständen werden daher ab sofort unter dem Namen „games@bw“ Branchentreffen stattfinden – zur Inspiration, für Networking, zum Brückenbauen zu anderen Kreativbranchen.
Die Auftaktveranstaltung findet am 11. Februar 2010 um 17 Uhr bei der MFG Baden-Württemberg in Stuttgart (Bosch-Areal) statt. Es werden die Potenziale von Game Engines als Querschnittstechnologie und Plattform für Anwenderbranchen aufgezeigt sowie erste Ergebnisse der von der MFG in Auftrag gegebenen Studie vorgestellt. Referenten des Abends sind Felix Röken (Trinigy GmbH), Uwe Seidel (Innenministerium des Landes Baden-Württemberg) und Juniorprofessor Dr. Carsten Dachsbacher (Visualisierungsinstitut der Universität Stuttgart). Unter anderem wird Herr Seidel vom Innenministerium auch
das Polizei-Online-Projekt vorstellen, für das das IWM Tübingen auch gerade einen Diplomanden sucht.
Wie auf der start09 erwähnt, stecken in Secondlife gute Möglichkeiten auch für Theater im Bereich Lernen und Planen. Hier im Video ist eine Anwendungsmöglichkeit realisiert von DataWorks Studios zu sehen.
Irgendwo in der virtuellen Welt von Second Life begegnete ich kürzlich einer C-Klasse von Mercedes Benz. Aha, sagte ich mir, dass ist ja lustig. Zwar beendete Mercedes Benz im März 2008 offiziell das Engagement in Second Life, was aber nicht bedeutet, dass die Präsenz der Marke Mercedes Benz verschwunden ist.
Konkret heißt das, dass Mercedes Benz seit dem Verlassen von Second Life keinen weiteren Eurocent in das Engagement in Second Life investiert, trotzdem aber eine Markenpräsenz hat! Dasselbe gilt für die Marken Adidas und Nike. Sie sind nicht durch sich selbst, also eine Wortbildmarke präsent, sondern durch die virtuellen Produkte, die fast beliebig of kopiert werden können.
Wie sich heute zeigt, haben "Marketingexperten" allzuschnell geurteilt, als Sie das Trafficaufkommen von normalen Webseiten mit Repräsentanzen in virtuellen Welten verglichen haben.
In virtuellen Welten gelten also andere Gesetze. Für ein besseres Verständniss möchte ich deshalb an dieser Stelle auf ein paar wichtige Grundlagen eingehen. Das Verständniss dieser Grundlagen ist meines Erachtens Voraussetzung für ein erfolgreiches Engagement in Virtuellen Welten: mehr »
Über den aktuellen Artikel über größere Touch-Displays für Smartphones auf heise.de bin ich auf die französische Firma Sensitive Objects aufmerksam geworden. An dem Unternehmen ist Motorola beteiligt und man munkelt, dass Motorola in Kürze mit einem Android-Phone auf den Markt kommen will.
Auf YouTube habe ich ein Video aus 2007 über die Technologie ReverSys-R gefunden:
Das Spannende an der Technologie ist wohl, dass die Touch-Eingabefeld auf beliebigen Material erfolgen kann, also Glas, Metall, Plastik, Holz, ... Wenn ich es richtig verstanden habe, wird die Position des Klicks durch eine Richtmikrofontechnik geortet! Faszinierend!
Anfang November wurde der dritte Quartalsbericht zu den Wirtschaftsdaten des Second Life herausgegeben. Allen Feinden des virtuellen Lebens zu Trotz stirbt es nicht aus. Im Gegenteil entwickeln sich die Eckdaten ganz so, wie vorhergesagt.
Die Gesamtstundenzahl der User sowie die Anzahl der gleichzeitig eingeloggten Residents ging erwartungsgemäss zurück, was auf die geänderte Bot-Politik zurückzuführen ist.
Demgegenüber wurden in anderen Bereichen neue Rekorde erzielt. So stiegen zum Beispel die User-to-User Transaktionen um 54% Prozent und die Voice-Nutzung um 27% im Vergleich zum vorigen Quartal. Ebenfalls der Marktplatz Xstreet verzeichnete schnelle und satte Steigerungen.
Weiterhin interessant ist ein Blick auf die Ländertorte, die langsam aber sicher immer bunter wird. Mit fast 10% und an zweiter Stelle hinter den Vereinigten Staaten nutzen Deutsche das Second Life für allerlei Aktionen.
Wie immer schliesst der Bericht mit einem nachdrücklichen Dank an alle Residents, die mit ihrer Schöpferkraft Tag um Tag dazu beitragen, die Vorteile einer virtuellen Plattform zu entdecken und auszuloten.
Was immer Phil Rosedale, Gründer von Linden Lab, Pionier der bekannten 3D-Internet-Plattform Second Life gerade ausheckt, es bleibt vorerst ein Geheimnis. Nur Bruchstücke schimmern durch, z. B. dass es eine Insel in Second Life gibt, die eine Art "Headquarter" darstellt, die Insel P Squared.
Vor ein paar Tagen war ich dort, auf P Squared, allerdings kann man nichts spektakuläres entdecken, außer einer "geheimnissvollen" Worklist, die auf Google-Docs abgelegt ist. Recht banale Dinge werden dort als Tasks gefordert, von Leuten, die an dem Projekt mitarbeiten wollen, z.B. die Anbindung einer einfachen Webseite an eine Datenbank sowie ein iPhone-Development-Framework.
Immerhin gibt es nun neben der Insel P Squared eine offizielle Webseite, der Firma Lovemaschine Inc.. Würde nicht Innovator Phil Rosedale dahinter stehen, würde ich die Sache glatt als Spinnerei abtun. Aber gerade die "Spinnerei" hat ihn wohlmöglich dorthin gebracht, wo er nun steht. Auffällig ist, dass die Seiten von Lovemaschine Inc. auf Google gehostet werden. Außergewöhnlich ist auch die Suche nach Mitarbeitern für Lovemaschine. Für die Online-Bewerbung muss man folgende Aufgaben lösen:
Das Headquarter via Google StreetView aufsuchen und ein Kunstzeichen am Gebäude des Headquarters lesen
In Second Life einloggen, einen Linden Lab Mitarbeiter aufsuchen, einen Screenshot erstellen und diesen via E-Mail an Rosedale senden
Die Durchschnittlichen Betriebskosten inkl. Lizenzkosten und Steuern einer Bar in San Francisco ermitteln
Ein Facebook Event anlegen und ein Event für das virtuelle Meeting planen
Witzig, denn das Ganze erinnert mich an unsere Praktikanten-Vorbesprechung in Second Life. Nur ein Praktikant, der sich selbständig mit uns virtuell in Second Life treffen kann, erhält eine Einladung in unser Office.
Nun ist es raus! Second Life bietet nun für Unternehmen Stand-Alone-Server an, die physikalisch vom Rest der 3D-Welt getrennt sind.
Ein "Inselsystem", dass sich innerhalb des, von der Firmenfirewall geschützen Bereiches aufhält, und somit höchste Sicherheit für sensible Daten garantieren soll. Somit unterliegt auch die Wartung und die Administration in den Händen des Unternehmens. Probleme, wie sie bei der Fraunhofer IPA an der Tagesordnung standen (Stefan Seitz:"Ich sagte ja schon, wenn Second Life unten am Grid bastelt, bebt hier oben die Erde."), können durch diese Unabhängigkeit von Linden Lab vermieden werden.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Gäste, sowie andere Unternehmen, per Virtaual Private Network Zugang auf die Insel zu gewährleisten.
Das Rundum-sorglos-Paket zum sofortigen Loslegen beinhaltet 8 Regionen, Standart Avatare, Gebäude, Inventar,Tünneff, halt alles, was man so braucht.
Da das Ganze natürlich auch eine Verwaltung braucht, gibt es eine Software, mit der der Inseladministrator die Insel, aber auch Mitarbeiterdaten und Backups managen kann.
Nun bin ich nur mal gespannt, ob es nicht heißt: "Jetzt, wo das Rotlichtmillieu aus Second Life raus ist, macht sich das Militär dort breit!" oder besser: "Linden Lab ist offizieller Förderer der Kriegsmaschinerie!"
Immerhin ist das Verhältnis Militär zu Bildung 2:2, wenn man IBM, Northrop Grumman und Intel mal rauslässt
Ach ja... der Preis für den Spass liegt bei 55,000 USD.... Was wohl die Jungs von Open Simulator dazu sagen?...
Hallow Palmer, Virtuelles Geld für reale Chancen OMC cybwiz (Michael Lange), German Sessions auf Virtual World Best Practice in Education 2010 Kai Ludwig, Open Metaverse Currency (OMC) Die Währung in Open Simulator Andreas Mertens, Open Metaverse Currency (OMC) Die Währung in Open Simulator Havanna Koba, CeBIT: Game Based Learning