This is NOT an offical website of Linden Reseach Inc. and NOT the official Second Life®. Second Life® and Linden Lab® are registered trademarks of Linden Research Inc. No infringement is intended.
Dies ist keine offizielle Webseite von Linden Reseach Inc. und nicht Second Life®. Second Life® and Linden Lab® sind registrierte Marken der Linden Research Inc. Es sind keinerlei Markenrechtsverletzungen beabsichtigt.
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Wie auf der start09 erwähnt, stecken in Secondlife gute Möglichkeiten auch für Theater im Bereich Lernen und Planen. Hier im Video ist eine Anwendungsmöglichkeit realisiert von DataWorks Studios zu sehen.
All unseren Lesern wünschen wir von sämtlichen virtuellen und realen Herzen einen ruhigen Jahresausklang und einen guten Rutsch in ein tolles 2010!
Und hier noch einmal in der Rohfassung, da ich (Patrick Wunderland), stimmentechnisch etwas "untergehe"
Ich will nun gar nicht lange erzählen, zusammmenfassen oder aufarbeiten, was dieses Jahr alles passiert ist. Das soll jeder für sich tun! Wir möchten uns aber ausdrücklich bei unseren Lesern bedanken, die regelmäßig unsere Seite besuchen, und all jenen, die mit Ihren Kommentaren zur Diskussion einladen, oder wichtige Hinweise bringen.
Euch allen zum Dank haben wir ein kleines Video produziert, mit einer kurzen Reflexion über den Weihnachtsmann und virtuelle Welten. (Na, ja... das Video ist zufällig nach unserer Weihnachtsfeier aufgenommen worden, als wir die eigentliche Aufnahme abschalten wollten :-/ ...Technik!)
Habt Spass mit dem Video, Kommt gut nach 2010 rein und genießt die Feiertage! Wir freuen uns, Euch wieder zu sehen!
Interview mit Ilohna Pászthy zum Thema Second Life – von Nicole Strecker am 28. August 2008 für WDR3
Tanz um die digitalisierte Gesellschaft
Die Choreografin und Tänzerin Ilohna Pászthy beschäftigt sich schon lange mit den Auswirkungen, die der allgegenwärtige Bildschirm und das virtuelle Miteinander auf uns haben. Ihr genaues Augenmerk richtet sie dabei auf die zwischenmenschlichen Beziehungen und wie sich diese unter dem Einfluss der Neuen Medien respektive der neuen Kommunikationsformen verändern. Die Werkzeuge Ihrer Inszenierungen sind nicht nur der ausdrucksstarke Tanz sondern ebenfalls die Szenenbilder selbst, bei denen sie genau jene Medien einsetzt, unter deren Einfluss wir modernen Menschen uns derzeit weiterentwickeln.
Ihr Stück „einszwei@......“ wird Anfang Januar zum Anlass des Festivals Temps d’Images im Tanzhaus NRW in Düsseldorf aufgeführt. Hier zwei Pressestimmen, die bestens darüber informieren, was die Zuschauer dort erwarten wird.
Vor zwei Tagen hat der Odyssey-Manager und Kurator "Helfe Ihnen" (SL) es bei einer Vernissage inworld bekannt gegeben, gestern hat er es auch im Web gepostet: Er wird sehr kurzfristig als Manager einer der renommiertesten Kunstprojekte in Second Life nicht mehr zur Verfügung stehen - das heißt:
Helfe Ihnen hat zusammen mit seinem Aufruf auf der eine ausführliche Odyssey Management Job Description veröffentlicht - und es bleibt zu hoffen, dass sich aus dem Kreis der großen Community (über 500 aktive (!) SL-Gruppenmitglieder) genügen Freiwillige finden, die seine herausragende Arbeit fortführen.
Odyssey ist das derzeit wohl größte Kunstprojekt im Second Life. Zur Verfügung stehen 130.000 virtuelle Quadratmeter, auf denen professionell arbeitende Künstler ihre Arbeiten präsentieren können. Das Projekt versteht sich nicht nur als Ausstellungsort sondern ebenfalls als Experimentierfeld und Ressource für Künstler und Kunst-Organisationen. Pia Piaggio hat übrigens hier im Avameo-Blog bereits ausführlich darüber berichtet.
MEHR ÜBER ODYSSEY ERFAHREN?
Hier gibts ein tolles YouTube-Video, das einen Überblick über das Odyssey-Projekt gibt. Darüber hinaus lohnt der Beitritt in die Odyssey-Facebook-Gruppe, um auf dem Laufenden zu bleiben. Und das Wichtigste: der direkte Teleport = SLurl zu Odyssey
Aussteller sind das italienische Künstlerpaar Franco und Eva Mattes alias 0100101110101101.ORG.
In drei orangenen Boxen stellen sie ihr Werk „7000 Eichen“ aus, eine Hommage an Joseph Beuys.
Somit sind sie die ersten Künstler, die vom Goethe-Institut eingeladen wurden, ein Kunstwerk auf der SIM zu erschaffen.
Besonders interessant finde ich dabei die Interaktionsmöglichkeiten des Betrachters!
Er kann einzelne Teile der Ausstellung, einen Stein und einen Baum in sein Inventar kopieren, und auf seiner SIM rezzen, und die neue Position von Stein und Eiche wir dann auf einer Karte im WEB abgebildet. So lässt sich die Verbreitung über das ganze Grid beobachten.
Schon das ganze Jahr über widmen sich diverse Ausstellungen im RL dem Jubiläum der Bildungsstätte für Gestaltung, die im Jahre 1919 vom Architekten Walter Gropius gegründet wurde und bis heute weiterbesteht. Schließlich gingen aus dieser Design-Schmiede zahlreiche große Namen hervor und viele Objekte benutzen wir heute noch ganz selbstverständlich. Und der Einfluss des Bauhauses auf die Architektur war und ist erheblich.
Auf der Sim art neuland hat sie eine Menge Platz, um ihre zahlreichen Ideen und Projekte zu verwirklichen. Die Möglichkeiten, die eine virtuelle Welt für das Thema Bauhaus bietet, erscheinen ihr ideal, um ein echtes Verständnis für diese so nachhaltige Architektur- und Designbewegung zu wecken. In seinem Weblog-Eintrag zu art neuland fasst Case Schnabel dies so zusammen: „....Zwischen Bauhaus und der Architektur in virtuellen Welten besteht eine überraschend große Nähe: die Grundform, der Prim(itive), ist für beide der Würfel. Der Baumeister ist in beiden Fällen auf wenige geometrische Formen reduziert - Funktionalität, Geometrie und Formenstrenge hängen zusammen.....“.
„Sind das die Bauhäuser?“, fragt Pia Piaggio mich und ich sage der Einfachheit halber ja. Dabei gibt es dieses Wort erst gar nicht und diese drei Häuser da unten sind die sogenannten Meisterdoppelhäuser von Walter Gropius, die er einst in Dessau errichtete, um den Dozenten respektive Künstlern ein adäquates Wohn- und Arbeitsumfeld zu bieten.
3D-Conform nennt sich das europäische Projekt, dass antike Kunstschätze in dreidimensionaler, virtueller Form archivieren soll.
Angefangen bei Bildern, Waffen, Vasen bis hin zu Großobjekten wie Tempeln soll für Mitarbeiter entsprechender Forschungsgebiete alles gescannt und getagt werden, was so in den Kellern der Museen zu finden ist.
Zum Einen, um eine Übersicht über die eingelagerten Bestände einzelner Museen zu bekommen, zum Andern, um über eine Software gleichartige Objekte zu finden. So ist es beispielsweise für die Restauration eines Objektes sinnvoll, vorher gleichartige Objekte aus der selben Epoche bezüglich Farbe, Form und Oberflächenbeschaffenheit zu studieren.
Die kommerzielle Verwendung der Technologie soll dahin gehen, dass mit Hilfe des Rapid-Prototyping-Verfahrens jeder die Möglichkeit hat, eine Nachbildung der Venus von Milo sein Eingen zu nennen, die sich von den bisherigen Schlüsselanhängern gewaltig unterscheiden wird.
Interkulturelle Kollaboration ist neben E-Learnings in Second Life ein extrem spannendes Feld! Hier machen es die Amerikaner mal wieder vor und Dank Draxtor Despres haben wir es dokumentiert.
Auch Bereich der EU werden sich hier früher oder später sehr interessante Projekte entwickeln, da bin ich mir sicher!
In diesem Jahr wurde zum 7. Mal das Burning Life Festival in Second Life gefeiert (Pia berichtete letztes Jahr im Detail). Hier ein paar You-Tube-Impressionen vom Spektakel:
Hallow Palmer, Virtuelles Geld für reale Chancen OMC cybwiz (Michael Lange), German Sessions auf Virtual World Best Practice in Education 2010 Kai Ludwig, Open Metaverse Currency (OMC) Die Währung in Open Simulator Andreas Mertens, Open Metaverse Currency (OMC) Die Währung in Open Simulator Havanna Koba, CeBIT: Game Based Learning