Während Linden Lab die HTML on a Prim-Diskussion offensichtlich verschläft und weiterhin unklar ist, inwiefern sich das Second-Life GRID künftig öffnet wird und am HyperGRID partizipieren wird, vereinfacht Linden Lab nun die Schnittstelle, um von außen an InWorld-Objekt zu gelangen.
Über ein Tweet von Andreas Romppel bin ich auf den WebMetrics-Guru Marshall Sponder aufmerksam geworden. Sponder beschäftigt sich bereits seit 2007 mit Metriken für Virtuelle Welten. Offensichtlich hat Sponder ein vergleichbares Produkt zu unserer Kennzahlenerhebung, die wir mittels unseren Landscanners erheben und auswerten.
Das Ganze nennt sich HTTP In and LSL Communications und vereinfacht die Kommunikation mit InWorld-Objekten von außen erheblich. Bisher war dies nur mit einem sehr “krückenhaften” XML-RPC-Call möglich, wie wir dies im Februar 2007 in unserem TechTalk demonstrierten. Details für die aktuelle Ansteuerung von InWorld-Objekten mittels der UUID findet man in diesem Wiki







Hallo, liebe TechTalk-Leser. Heute stellen wir Euch die WebMap-API von Linden Lab® vor. BETA, was sonst. Und deshalb vorneweg. Mit dem Internet Explorer inder der version 7 könnt ihr es direkt vergessen. Richtig! Firefox auspacken oder IE 5 ging bei mir. IE 6 ist laut Dokumentation ebenfalls getestet! Was kann man mit der WebMapAPI machen? Also links im Bild sehr ihr die KybernEthik 1 von oben. Also die Map, welche ihr auch mit dem SL-Client seht. Diese Funktionalität lässt sich relativ einfach in beliebige Webseiten und Webanwendungen einbauen. Dies geschieht mit einer JavaScript-API. Und genau um die soll es in diesem Mini-TechTalk gehen! Wozu man das benutzen kann? Gaaanz einfach! Nehmen wir zum Beispiel den
Wer anspruchsvolle Projekte in Second Life® umsetzen möchte, merkt schnell, dass eine Komponente wie ein Business-Server erforderlich wird. Insbesondere in Projekten im kommerziellen Umfeld, bei denen es um mehr geht als die einfache Darstellung von 3D-Modellen. Hier geht es oftmals darum Gewinnspiele zu managen, Alterskontrollen zu realisieren, Transaktionen entlang einer Wertschöpfungskette zu steuern und zu monitoren oder sonstige Businesskomponenten auszulagern. Mit der InWorld-Sprache LSL kommt man nicht unbedingt weiter. LSL ist auf ca. 320 Build-In-Funktionen beschränkt, komplexere Datenstrukturen, Modularisierung und andere Standardkonzepte sind nicht möglich.