#Zukunft: Raumstationen im All ausdrucken!

Raumstationen ausdrucken

Über 3D Drucker haben wir in der Vergangenheit schon oft berichtet. Wir haben über den Stand der Technik informiert, und über Verwendungsmöglichkeiten spekuliert.

Aber die Idee, einfach ganze Raumstationen im All auszudrucken, die war mir bis jetzt so fern, wie das All selbst.

Um komplexere Modelle in 3D drucken zu können, braucht es zum einen Farbe, und bewegliche Teile wären auch nicht schlecht. Gibt es schon! Auch das verarbeiten verschiedener Materialien funktioniert schon längst.

Der nächste Schritt ist nun, die 3D Drucker [Weiterlesen...]

Blender – Freie 3D-Grafik Software in stabiler 2.5 Version

Blender 2.5“Kostenlos, aber schwer zu bedienen” lautet der allgemeine Tenor von interessierten 3D-Designern. Dennoch scheint ein Blick auf die Open Source Software Blender zu lohnen, umso mehr nach Erscheinen der aktuellen stabilen Version 2.57. [Weiterlesen...]

WebGL – 3D im Browser am Beispiel Fractal Lab

WebGL - 3D BrowserMit WebGL 1.0 hat die Khronos Group dieser Tage ihren Standard für hardwarebeschleunigte 3D-Grafik mittels aktueller Browser freigegeben.

Fractal Lab zeigt hier als Web-Applikation was damit ohne zusätzliche Plug-Ins im Browser möglich wird.

Weitere Infos:

Fractal Lab: Imposante 3D-Grafik im Browser
3D im Browser – WebGL 1.0 ist fertig [Weiterlesen...]

OpenSimulator: der Weg ins 3D Internet Teil 1/3

Opensimulator

Die Matrix

Jack stand vor der virtuellen Repräsentanz des Yoshiwara Konzerns. Die Festung, die im Stile der japanischen, mittelalterlichen Kaiserzeit erbaut worden ist, war von hektischem Treiben erfüllt. Jack aktivierte seine Maskierungssoftware und seine Avatargestalt wandelte sich in die, eines mittelrangigen japanischen Beamten. Mit gesengtem Kopf schritt Jack langsam auf das große Tor der Festung zu.
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iPhone & co. : mit Sicherheit nur ein Telefon

Iphone 5

Kennt Ihr noch die Wählscheibe?

Also nicht das App für Euer iPhone… ich meine die mechanische Wählvorrichtung von Fernsprechgeräten, die in den meisten Fällen cremefarben, orange oder grün waren.

Unverzichtbarer Partner der Wählscheibe war das Telefonbuch, das es in den Varianten “public” und “private” gab, und die immer im Umkreis von ca. 40 cm zur Wählscheibe positioniert waren.

Hierbei diente “private” allerdings eher dazu, im Sinne eines alphabetisch geordneten Taggingsystemes die Zugriffszeiten zu verkürzen. So konnte man Inhalte aus dem Publiktelefonbuch in das Private kopieren, wobei als Tags in der Regel Vor- und Nachname verwendet wurden. Aber auch “Schule”, “Schwimmbad” oder “Arzt” waren gängig. Aufgrund einer fehlenden Suchfunktion wurden diese Tags dann hierarchisch strukturiert. [Weiterlesen...]

Avination II: Out of the Dark

Avination II

Im Juli 2010 haben wir über die dark Roleplay Plattform AVINATION berichtet. Ursprünglich als virtuelle Spielwiese für Roleplay gedacht, hat die virtuelle Welt auf OpenSim Basis zahlreiche Contentcreators aus Second Life angezogen.

Nun scheint sich ein Facelift anzubahnen, die neue Website von Avination lässt nichts mehr spüren vom unheimlichen Dunkel vergangener Zeiten. “Create & Design”, “Meet & Chat” und “Work & Learn” sind die Punkte, die neben “Roleplay Heroes” und “Style & Shopping” angeführt werden.

Auch wurde offensichtlich aus den alten Lindenfehlern gelernt.
Die verbesserte Sicherheit für Produzenten virtueller Güter ist wahrscheinlich auch der Grund, weshalb viele Contentcreators sich nun in AVINATION niedergelassen haben. [Weiterlesen...]

Die Immobilie wird virtuell mobil: Generische Konstruktion von 3D-Modellen aus 2D-Bildern

Rom, Virtuelles Colosseum

Bereits 2007 berichteten wir von Forschern der TU Darmstadt, die in Kooperation mit der Universität Washington und Microsoft Research aus normalen 2D-Bildern 3D-Modelle erzeugen können. Konkret bedeutet dies, dass die Algorithmen aus gigantischen Datenmengen normaler 2D-Bilder ein 3D-Modell berechnen.

Über einen Artikel auf Read Write Web bin ich nun auf eine neue Forschergruppe gestoßen, die offensichtlich ähnliches macht: [Weiterlesen...]

Sculpties machen Plopp!

Das Tolle in virtuellen Welten wie Second Life oder OpenSimulator ist die Möglichkeit, die eigene Umwelt gestalten zu können. Die Nutzer sind ein kreativer Teil ihrer Welt, und so, wie wir unsere Wohnung zu Hause einrichten können, sind wir in der Lage, uns auch in einigen virtuellen 3D Welten “auszutoben”. Dabei wird die Anzahl der Möglichkeiten immer größer. Zu Anfang gab es die Prims, die mit etwas Geschick modelliert werden konnten, dann die etwas aufwändigeren Sculpties, und schließlich gibt es Meshes. 

Eben wurde ich auf ein Programm aufmerksam gemacht, das es schon seit 2007 gibt, nicht perfekt ist, aber mit Sicherheit einer bestimmten Zielgruppe tolle Möglichkeiten bietet. Ich halte PloppSL für ein einfaches Malprogramm, [Weiterlesen...]

Leichte Augmented-Reality-Brille auf CEATEC in Japan

Auf der Technologiemesse CEATEC in Japan wurde eine AR-Brille vorgestellt, die an die normale Brille geklippt werden kann. Der AR-Walker ist sehr leicht, allerdings [Weiterlesen...]

Vom Herzschrittmacher über Roboterhaut und elektrischen Tattoos zum Cyborg

den Weg zum Cyborg, einem Mischwesen aus lebendigen Organismus und Maschine, schlug der Mensch bereits 1958 ein, als dem Patienten Arne Larsson in Stockholm der erste Herzschrittmacher eingepflanzt wurde. Galten vor rund 50 Jahren invasive Eingriffe in den Körper noch als Operation, so hat sich das Blatt längst gewandelt. Insbesondere jüngere Generationen haben mit invasiven Eingriffen in den Körper wie bei Schönheitseingriffen, Piercings und Brandings kein Problem mehr. Bereits 2004 berichtete Telepolis von der spanischen Diskothek Baja Beach Club, die Ihre Gäste über einen eingespritzen elektronischen Chip im Oberarm identifizierte und darüber auch abrechnete. [Weiterlesen...]