31. AK E-Learning «Identity Games»

«Identity Games»

CAN WE USE IDENTITY CHANGES TO IMPROVE
TEACHING AND LEARNING?

Der 31. Arbeitskreis E-Learning drehte sich gestern rund um das Thema Identität.
Nicht “die eine” Identität, sondern die vielleicht verschiedenen Identitäten, mit denen wir uns im Netz, auf Plattformen und in Spielen repräsentieren.

Die Frage, die sich der Referent Prof. Dr. Marcus Birkenkrahe gestellt hat war nun, ob man mit verschiedenen bewusst gewählten Avataren verschiedene Identitäten annimmt, die sich auf die Lehr- und Lernprozesse positiv auswirken, oder ob es im Umkehrschluss Avatare gibt, die das Lehren und Lernen negativ beeinflussen.

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Einladung zum 31. Arbeitskreis E-Learning am 09.02.2012



31. Arbeitskreis E-Learning am 09.02.2012
um 18:00 Uhr im

Hörsaal avameo

Liebe E-Learner!

Leider können wir aus technischen Gründen nicht an dem eigentlichen Thema des 31. Arbeitskreises nicht festhalten.
Allerdings können wir ein anderes Spannendes Thema anbieten, denn, im Rahmen der Vorbereitung für einen Vortrag bei der nächsten VWBPE, sind Eure Erfahrungen gefragt.

Thema: “Die Identität von Lehrenden und Studierenden”

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Freiheit und Virtualität: Von der elektronischen Identität und der Entdeckung des Hypergrids

Die Einführung des elektronischen Personalausweises (nPA) mit den Funktionen der elektronischen Identität (eID) und der qualifizierten elektronischen Signatur (QES) stiftet “neue Identität” im Netz. Genauer gesagt, wird ein “Identitätsbinding” ermöglicht, indem bestehende virtuelle Identitäten an physische Identitäten gebunden werden können. (Bild: www.ausweis-app.com)

Der neue Ausweis hat weitreichende strukturelle Veränderungen zur Folge. Die Art und Weise, wie wir seit sehr langer Zeit rechtsverbindliche Geschäfte abschließen, nämlich handschriftlich, verändert sich! Hinzu kommt eine Funktionen bzw. Eigenschaft, die die handschriftliche Unterschrift nicht leisten kann! Mit der elektronischen Signatur kann quasi Jeder zuverlässig die Unversehrtheit (Integrität) eines Dokumentes prüfen. Die strukturellen Veränderungen ergeben sich damit u.a. auch durch die technische Anforderung, eine neue staatliche Infrastruktur hierfür bereitzustellen. Neben den bestehenden Infrastrukturen für Verkehr, Telekommunikation und Elektrizität kommt eine Public Key Infrastruktur für signaturgesetz-konforme Unterschriften, sog. qualifizierte elektronische Signaturen, hinzu. Eine Public Key Infrastruktur ist eine IT-technische Infrastruktur, die erforderlich ist, um das Schlüssel- und Zertifikatsmanagement abzubilden, dass hierfür erforderlich ist. Die hoheitliche Verantwortung hat gem. SigG hier die Bundesnetzagentur. Der neue Personalausweis wird damit neue Freiheiten ermöglichen und zugleich alte Freiheiten beschneiden, die man kontrovers diskutieren kann. [Weiterlesen...]