Pia Piaggio als Literaturscout

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Das Schreiben erfreut sich heutzutage zunehmender Beliebtheit. Der Zeitgeist scheint einen Aufzeichnungsdrang zu evozieren, der immer weitere Blüten treibt. Models, Tennisspieler oder Entertainer werden zu Autoren, aber auch Beamte, Hausfrauen oder Schüler. Tendenz steigend.

Lektorate klagen

Und dennoch klagt der Buchhandel und jammert das Verlagswesen. Aktuell schlägt man sich wieder mal mit den Wehen der bevorstehenden Buchmesse herum und in diesem Jahr besonders, weil auch noch ein Jubiläum zu feiern ist. Von den fast 100.000 Titeln, die deutsche Verlage jährlich veröffentlichen, werden nur wenige Dutzend das lukrative Überleben dieser Branche in Form von Bestsellern sichern, versichert man dort immer wieder. Gegenüber neuen oder unbekannten Autoren halten die Verlage sich gemeinhin verschlossen, denn die Lektorate ersticken vor lauter Manuskripten, obwohl sie davon doch eigentlich leben sollten. Aber irgendwas scheint da nicht richtig zu laufen. Man könnte in Anbetracht der sich anbietenden Textflut heutzutage tatsächlich von einer Dysfunktionalität des deutschen Literaturbetriebs sprechen, da er dem Ansturm der Wörterwogen mittels des klassischen Druck- und Vertriebsverfahrens offenbar nicht mehr gewachsen ist.

Auf die Leser kommt es an

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Das Bot-Problem

Was einige neu interessierte bei Second Life nicht so richtig verstehen, ist, dass hinter jedem Avatar ein realer Mensch steckt. Es gibt allerdings auch Anwendungen für die es Sinn macht, mit automatisierten Avataren (diese agieren dann scriptgesteuert) zu arbeiten. Und wie üblich werden solche Möglichkeiten auch von “bösen” Menschen genutzt, zum Beispiel um mit einer Location im Traffic Ranking nach oben zu kommen.

Ich durchforste regelmäßig Youtube nach den neusten Videos zum Thema Second Life, und mittlerweile tauchen immer mehr Videos wie das unten auf. Es gibt ein Engagement von Nuschi Martynov wo er dazu Aufruft, sich bei Linden Lab über die üblen Umstände zu beschweren. Kostet euch müde 10 Sekunden…

Mit dem Bus durch Second Life

Mit dem Bus durch Second Life®, Martin Nusch

Gestern erreichte uns ein neues Rezensionsexemplar zum Thema Second Life® und Orientierung.

Mit dem Titel “Mit dem Bus durch Second Life®” schenkt uns Martin Nusch einen Second Life® Reiseführer im Taschenbuchformat. Das Buch kostet 7,95 €, umfasst knapp 300 Seiten und ist im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen.

Mit einem alten weiß-grünen Omnibus des Modells Mercedes O 319 SL-Diesel streift er durch Second Life® und liefert vorliegenden Reiseführer. Zünächst startet er im ersten Kapitel mit üblicher Manier und behandelt absolute Second Life® Basics für den weichen Einstieg, in dem er erstmal Lust auf die Vielfalt in Second Life® macht. Gefolgt wird das erste Kapitel von einem technischen Kapitel. Hier geht er auf die Grundfunktionen der Bedienung ein: Chat, [Weiterlesen...]