Pia Piaggio auf Caerleon Isle

Pia Piaggio auf Caerleon Isle

Noch bis Ende Juli gibt es auf Caerleon Isle die Ausstellung The Environmental Fluidity Collaborative Project zu sehen. Wie der Name schon sagt, geht es um fließende oder sich bewegende virtuelle Umgebungen und Objekte.

Pia Piaggio auf Caerleon Isle

Caerleon Isle wurde seinerzeit von Gary Zabel aka Georg Janick, einem Philosophiedozenten an der University of Massachusetts in Boston, gegründet. Derzeit arbeiten sieben Künstler an diesem Projekt und nutzen die virtuellen räumlichen Möglichkeiten von Caerleon ergänzend zu ihren eigenen realen Ateliers.

Pia Piaggio auf Caerleon Isle

[Weiterlesen...]

Pia Piaggio in Arcachon

Pia Piaggio in Arcachon

In Erinnerung an einen schon lange vergangenen Sommerurlaub reise ich heute via Pia Piaggio nach Arcachon. Draußen brüllt die Hitze und mir ist nach ein wenig Erholung in diesem französischen Küstenstädtchen am Atlantik, das mir seinerzeit so gut gefiel.

Pia Piaggio in Arcachon

[Weiterlesen...]

Pia Piaggio in Köln

Pia Piaggio in Köln

Schon seit Langem will ich mit Pia Piaggio einen Ausflug in meine deutsche Wahlheimatstadt unternehmen. Ich weiß nicht mehr genau, wann ich das letzte Mal den Versuch unternommen hatte; es ist schon länger her und damals gab es im virtuellen Köln nichts zu sehen und der schwer bewachte Dom war nur zu bestimmten Zeiten begehbar, bis er schließlich sogar eine Weile ganz verschwand. Daran waren wohl urheberrechtliche Streitereien schuld. Wie auch immer, das schöne Kölle scheint nun seit einigen Monaten seinen festen Platz im virtuellen Leben zu behaupten.

Seminal3D

Denn Aufstieg oder Fall der virtuellen Präsenz wird nun von Seminal3D gesteuert, einem auf der Lindenstraße ansässigen Unternehmen, das laut Website „......auf die Entwicklung strategisch ausgerichteter Firmen-Präsenzen im Web 3D spezialisiert.....“ ist..

Info Center

Jedoch zeigt sich, dass der Klüngel in diesem Fall mit tatsächlicher Kompetenz gekoppelt ist. Ein Blick auf die Website des virtuellen Köln belegt eine hohe Professionalität und ein klares Konzept, das seitens der damit beauftragten Firma auf der ganzen Sim konsequent umgesetzt wird. Landepunkt ist das Community Info Center, wo über die vielfältigen Aktivitäten informiert wird. [Weiterlesen...]

Pia Piaggio in Dreamword Emerald

Pia Piaggio in Dreamworld Emerald

Dreamworld ist eine Insellandschaft im Second Life™, deren kleine Eilande mitten in den Weiten des Gridozeans angemietet werden können.

Pia Piaggio in Dreamworld Emerald

Auf einer dieser Inseln befindet sich das Zuhause von Ronja Planer und Guenter Bloch, „einem ganz normalen Pärchen in SL“, wie sie sich selbst bezeichnen. Bei genauem Hinsehen stellt sich jedoch heraus, dass die beiden so normal gar nicht sind.

[Weiterlesen...]

Pia Piaggio sucht Shared Media

Auf dem Campus

Bei der Suche nach Shared-Media-Projekten gibt es nicht besonders viel Auswahl. Ganze 12 Sims finde ich zu diesem Thema, von denen die meisten für einen Streifzug nichts hergeben. Am Schlechtesten präsentiert sich übrigens die Sim von Linden Lab höchstpersönlich: ein leeres, grasbewachsenes Eiland, auf dem drei Tafeln verloren herumstehen, die jeweils eine Website anzeigen. „Ganz schön peinlich“, findet Pia Piaggio das und so macht sie sich auf zur Sim der Washington State University. [Weiterlesen...]

Pia Piaggio unterwegs im Klimawandel

Pia Piaggio unterwegs im Klimawandel

Es gibt etwa eine Handvoll Locations im Second Life™, die sich mit dem Klima der Erde beschäftigen. Pia Piaggio landet heute auf einer Sim von NOAA, der National Oceanic and Atmospheric Administration in den USA.

002_SciLand

Sie wurde bereits im April 2006 eröffnet und gehört zur Inselgruppe Virtual Island in SciLands , die sich aus diversen Sims zum Thema Forschung und Wissenschaft zusammensetzt.

Pia Piaggio unterwegs im Klimawandel

[Weiterlesen...]

Dritter Quartalsbericht 2009 von Second Life

Anfang November wurde der dritte Quartalsbericht zu den Wirtschaftsdaten des Second Life herausgegeben. Allen Feinden des virtuellen Lebens zu Trotz stirbt es nicht aus. Im Gegenteil entwickeln sich die Eckdaten ganz so, wie vorhergesagt.

Die Gesamtstundenzahl der User sowie die Anzahl der gleichzeitig eingeloggten Residents ging erwartungsgemäss zurück, was auf die geänderte Bot-Politik zurückzuführen ist. Demgegenüber wurden in anderen Bereichen neue Rekorde erzielt. So stiegen zum Beispel die User-to-User Transaktionen um 54% Prozent und die Voice-Nutzung um 27% im Vergleich zum vorigen Quartal. Ebenfalls der Marktplatz Xstreet verzeichnete schnelle und satte Steigerungen.

Weiterhin interessant ist ein Blick auf die Ländertorte, die langsam aber sicher immer bunter wird. Mit fast 10% und an zweiter Stelle hinter den Vereinigten Staaten nutzen Deutsche das Second Life für allerlei Aktionen. Wie immer schliesst der Bericht mit einem nachdrücklichen Dank an alle Residents, die mit ihrer Schöpferkraft Tag um Tag dazu beitragen, die Vorteile einer virtuellen Plattform zu entdecken und auszuloten.

Frank Schirrmacher – Payback. Eine Rezension von Stephanie Posselt

Rezension von Stephanie Posselt

Frank Schirrmacher – Payback

Ein merkwürdiger Buchtitel für das Werk eines Frankfurter Intellektuellen, der sich mit den Folgen der Digitalisierung unserer Gesellschaft auseinandersetzt. Vielleicht deshalb auch der ungewöhnlich lange Untertitel: „Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen“.

Eine Verheißung

Zunächst liest sich das gut und klingt verheißungsvoll. Bei genauem Nachdenken stellt sich jedoch die Frage, ob dieses tun-was-wir-nicht-tun-wollen tatsächlich charakteristisch allein für das Informationszeitalter ist, oder ob das für die allermeisten von uns nicht schon immer so war. Das Versprechen, dieses Buch gäbe ein Rezept, wie wir im Zeitalter von Google einen Zugang zu den neuen Anforderungen an unser Denken bekommen könnten, wird leider nur unzureichend erfüllt, wie man nach der letzten gelesenen Seite feststellen muss.

[Weiterlesen...]

Pia Piaggios Wintertraum

Wie bereits angekündigt entführt Pia Piaggios heutiger Streifzug auf die Sim Wintertraum im Second Life©. Hinter diesem romantischen Namen verbirgt sich jedoch weit mehr, als eine liebevoll gestaltete Schneewelt mit allerlei Attraktionen. Darüber hinaus hat Wintertraum eine Geschichte, die bis zu den Anfängen des Second Life© in Deutschland zurückgeht.

Virtueller Adel

Damals schien es fast so, als würde die deutsche Community allein aus Apfelland bestehen. Zumindest konzentrierten sich dort spektakuläre Projekte, Auftritte und Events aller Art. Gemanaged wurde dies alles vom Apfelland-Landlord McAlpine, dessen Name man nicht in jedem Zusammenhang verwenden sollte. Es gibt gewisse Themen, da verbietet sich der virtuelle Landlord eine Verbindung zu seinem hochwürdigen Titel. Für die Geschichte von Wintertraum spielte er jedoch unumstritten eine entscheidende Rolle, wie man in zahlreichen Beiträgen nachlesen kann.

Auf Eis gelegt

Denn damals gab es eine Menge Zank um diese von den Guglmännern respektive den Stellwerkern erschaffene zauberhafte Winterwelt, was letztendlich damit endete, dass Schneeflocken, Schlitten, Eistempel, Lebkuchenhäuser, Pinguine, Dampfbäder, Lagerfeuer, Glühweinstände und eben einfach alles, was diese 3D Landschaft ausmachte, zurück in die entsprechenden Inventare wanderte und dort eine Weile vor sich hinfror.

Ans Ende der Welt

Übrigens war das nicht das einzige Projekt, welches die Designergruppe aus dem kriegerischen Apfelland rettete. Man beendete alle Aktivitäten zu Landlords Gunsten und begab sich insgesamt ans Ende der Gridwelt. Diese neue Location nannte man dann Finis Terrae, eine Inselgruppe, wo Fantasy, Kultur, Kunst und Bildung miteinander verschmelzen und wo es seit Januar 2009 auch wieder den Wintertraum zu erleben gibt.

Pia Piaggio

[Weiterlesen...]

Pia Piaggio – der Fünfzigste

Avameo sagt:

"HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH IHR ZWEI!"

001_Pia PiaggioKLEIN

...und vielen Denk für Eure Berichte!

Jetzt treibt sich Pia Piaggio schon fast zwei Jahre im virtuellen Leben herum. In mehr als hunderttausend Wörtern hat sie ihre Erfahrungen und Erlebnisse bereits festgehalten, in etwa eintausendfünfhundert Schnappschüssen das Gesehene dokumentiert und damit über 3GB Speicherplatz belegt. Heute lesen Sie den 50. Streifzug - eine Zahl mit deutlichem Jubiläumscharakter, der geradezu verleitet, auf die Vergangenheit zurückzublicken, vielleicht sogar so eine Art Zwischenbilanz zu ziehen.

Sinn oder Unsinn

[Weiterlesen...]
scheduler called