3. Hannoversche Workshop zum Thema Sprache im Internet

Am 26. und 27. März findet der III. Hannoversche Workshop zur linguistischen Internetforschung im Leibnizhaus in der Altstadt Hannovers statt.
 Im Zentrum steht die Vernetzung von Kommunikationsformen, Modalitäten und Individuen, wie man sie etwa in Communities findet, kurz: das Web 2.0.
Geplant sind eine Reihe von Vorträgen internationaler Sprachforscher. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Alle weiteren Informationen findet man auf der Website von mediensprache.net unter diesem Link.

Volksbank Raiffeisenbank in Second Life seit heute Zutritt erlaubt

Wie schon berichtet, findet man nun in Second Life auch die ersten Gehversuche unter der Flagge der Volksbank Raiffeisenbank.

Mein erster Eindruck der schön und durchdacht gestalteten zwei SIM´s ist sehr positiv.
Eine Sim ist für Neueinsteiger gedacht. Hier wurde ein übersichtlicher Lernpfad eingerichtet.
Auf der zweiten angrenzenden SIM wurde ein städtisches Zentrum aufgebaut.

Über weitere Aktivitäten werden wir euch auf dem Laufenden halten…

Teleport: http://slurl.com/secondlife/VR%20Land/114/19/24

IWM Eröffnung der eigenen SIM für 1. Dezember geplant

Wie Johannes Moskaliuk, Dipl. Psychologe und Experte für Web 2.0 am Institut für Wissensmedien in seinem Blog berichtet, sind die virtuellen Bauarbeiten auf der neuen Insel des IWM in Second Life in vollem Gange. Die Eröffnungsfeier ist für den 01.Dezember 2008, 17:00 Uhr geplant.

Second Life – Was kostet das zweite Leben?

Als ich die Tage beim “Scannen” von YouTube das unten angeführte Video entdeckte, dachte ich mir, hier gibt es interessante Anschlussmöglichkeiten an aktuelle Fragen wie z. B.

“Was kostet Web 2.0 ?”

So räumt der Community-Sprecher von Orange Island zwar ein hohes “Human Investment” ein, [Weiterlesen...]

Pia Piaggio als Literaturscout

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein.

Das Schreiben erfreut sich heutzutage zunehmender Beliebtheit. Der Zeitgeist scheint einen Aufzeichnungsdrang zu evozieren, der immer weitere Blüten treibt. Models, Tennisspieler oder Entertainer werden zu Autoren, aber auch Beamte, Hausfrauen oder Schüler. Tendenz steigend.

Lektorate klagen

Und dennoch klagt der Buchhandel und jammert das Verlagswesen. Aktuell schlägt man sich wieder mal mit den Wehen der bevorstehenden Buchmesse herum und in diesem Jahr besonders, weil auch noch ein Jubiläum zu feiern ist. Von den fast 100.000 Titeln, die deutsche Verlage jährlich veröffentlichen, werden nur wenige Dutzend das lukrative Überleben dieser Branche in Form von Bestsellern sichern, versichert man dort immer wieder. Gegenüber neuen oder unbekannten Autoren halten die Verlage sich gemeinhin verschlossen, denn die Lektorate ersticken vor lauter Manuskripten, obwohl sie davon doch eigentlich leben sollten. Aber irgendwas scheint da nicht richtig zu laufen. Man könnte in Anbetracht der sich anbietenden Textflut heutzutage tatsächlich von einer Dysfunktionalität des deutschen Literaturbetriebs sprechen, da er dem Ansturm der Wörterwogen mittels des klassischen Druck- und Vertriebsverfahrens offenbar nicht mehr gewachsen ist.

Auf die Leser kommt es an

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Volksbank Raiffeisenbank in Second Life

Da liest man die Tage noch bei silicon.de “Banken scheuen Web-2.0-Technologien” u.a. mit dem Tenor

“Das Web wird von der neuen Generation an Konsumenten bereits als natürlicher Weg gesehen, mit Banken zu kommunizieren und ihre Geldgeschäfte abzuwickeln. Diese Zielgruppe erwartet sich von den Instituten auch mehr Online-Angebote, ist Turner überzeugt. “Das kann einerseits bedeuten, dass Kunden über ein Widget ihre Online-Bank ständig verfügbar haben, oder dass die Bank via RSS-Feeds laufend Informationen von Partnerunternehmen liefert – beispielsweise Börsenkurse”, führt der Analyst aus. Darüber hinaus wäre auch denkbar, dass die Institute eine eigene Insel in dem 3D-Spiel Second Life beziehen.”

finde ich eben bei youtube ein Video mit dem Titel VR Orientation. VR steht hier nicht für Virtual Reality, sondern für Volksbank Raiffeisenbank.

Leider fand ich noch nicht mehr zu dem Projekt im Netz, außer der Hinweis bei Youtube “Es dauert nicht mehr lange…”

Weiteres zu dem Projekt werden wir wohl demnächst in Erfahrung bringen.
Von der Sparkasse in Second Life hört man leider nichts mehr. Dort findet wahrscheinlich noch alles unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt…

Wir drücken die Daumen für die ambitionierten Projekte!

Second Life und die Betriebswirtschaft – BWL

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Die armen Betriebswirte. Da werden sie momentan vom Web 2.0 respektive Enterprise 2.0 überrannt, und da kommen noch so ein paar Technik verliebte 3D-Internet Enthusiasten, und behaupten der ganze Kram sei für viel mehr gut als nur Zeitvertreib. Virtuelle Welten wie Second Life können Mehrwert schaffen, man muss sich nur ran trauen und investieren.

So ist es denn auch gut, zu beobachten dass sich BWL´er aus der Web 2.0 Szene wie Matthias Schwenk auf bwlzweinull.de dem Thema mit Fokus auf die Betriebswirtschaft annehmen. Auch wenn er einleitend schreibt: “Um Second Life ist es recht still geworden in letzter Zeit.”

Und noch eine Anmerkung zu seiner Überschrift “Prozesse virtuell simulieren: Second Life macht sich nützlich”:
Second Life macht sich doch nicht nützlich, machen müssen wir… (Y)our World-(Y)our Imagination

Marketingkonzeptionelle Möglichkeiten für SL

Marketingkonzeptionelle Möglichkeiten für die virtuelle Welt Second Life

Mit dem Titel “Marketingkonzeptionelle Möglichkeiten für die virtuelle Welt Second Life” liegt uns nun die Veröffentlichung der Diplomarbeit von Frau Judit Will vor. Die Arbeit erschien im wissenschaftlichen Buchverlag VDM und umfasst 102 Seiten.

Auf der Rückseite des ist zu lesen: [Weiterlesen...]

Virtuelle Welten Zeitleiste

Mit dem Web 2.0 Dienst dipity hat Anni Ok ein Projekt gestartet, mit dem die Entwicklung virtueller Welten in einer Zeitleiste dargestellt wird. Man kann sich dort anmelden und ganz im Sinne des Web 2.0 an dem Aufbau des Datenbestandes beteiligen. Via Mal Burns Annex

Das Internet der Zukunft: Das Erlebnis-Internet

Static HTML, Webseiten mit dynamisch generierten Inhalten, Content Management Systeme, Web 2.0. Diese Schlagwörter beschreiben die Entwicklung des Web’s im Schnelldurchgang. Wie aber sieht das Internet der Zukunft aus?


BMW Bikes

Ein ganz klarer Trend zeichnet sich ab, man möchte mehr Action im Netz haben. Zwar wird heute schon von Internet-Marktplätzen geredet, aber das, was einen echten Marktplatz ausmacht, haben Internet-Auftritte lange nicht erreicht. Nämlich das Erleben von Ereignissen. Ein wichtiger Evolutionsschritt des Web’s wird sein, in eine Art Erlebnis-Internet zu gehen.

Plattformen wie Second Life werden hier sicherlich eine bedeutende Rolle spielen, sobald Sie der Masse bzgl. Usability usw. besser zugänglich sind. In er Zwischenzeit wird dieser Erlebnisscharakter für Consumer überbrückt durch Auftritte wie das aktuelle Web-Angebot für BMW-Bikes.

Der Nutzer kann über eine 3D-Landschaft in Flash das Angebot rund um BMW-Bikes explorieren: Development, Equipment, Moutain Bikes, BMW children bikes, Touring Bikes, Cruise Bikes untermalt mit einem Video, in dem sexy Radkuriere durch die City heizen.

Stellt man sich das Internet von morgen vor, so wird der Internetuser mit seinem Avatar auf solch ein BMW-Bike springen und selbst durch eine City oder Landschaft heizen können, um BMW-Feeling live im 3D-Internet zu erleben. Und zwar in Echtzeit mit Kumples, im 3D-Erlebnis-Internet.

Die Frage ist nur, wie lange wird es dauern, bis sich (a) die Standards etabliert haben, (b) die Software gut genug ist, (c) die nötigen Bandbreiten und die nötige Hardware in dem Durchschnittshaushalt bereitsteht und (d) sich schließlich die Benutzerfreundlichkeit der 3D-Browser so weit ist, dass auch “normale” Internetuser diese mit Leichtigkeit bedienen können.